Teams entwickeln

„Stärker in die Zukunft starten“

Die besten Prozesse und Produkte funktionieren am besten mit zufriedenen, motivierten & engagierten Menschen – den Besten eben!

Aufgaben sind heute fast überall Teamsache. Teams aber unterliegen Veränderungen – ganz einfach weil sich jeder verändert. Täglich. Oder Neue hinzukommen – die sich genauso verändern. Die Aufgaben aber bleiben.

Mit diesen Veränderungen muss man umgehen, sonst leidet das Ziel. Also müssen wir uns um das Team kümmern, ständig. Es begleiten, es entwickeln, es stärken

Für die Teamentwicklung gibt es drei Stufen:

Wo stehen wir? Was macht unser Team aus und wer ist alles dabei? Was macht uns stolz und was hemmt uns? Was sollten wir verbessern? Wer oder was ist neu und was wird sich demnächst verändern? Fragen über Fragen.

Die Standortbestimmung ist die Voraussetzung für die Zielsetzung. Denn wenn man nicht weiß, wo man steht, kann man beim Loslaufen nur Fehler machen.

Wo wollen wir hin? In welcher Zeit? Mit welchen Zwischenzielen? Und wer übernimmt für was die Verantwortung?

Wenn das Ziel nicht klar ist, läuft man schnell in die falsche Richtung und vertut Kraft und Zeit. Aber je klarer ein Ziel gesteckt ist und je ambitionierter, desto mehr schweißt es zusammen: Man will den gemeinsamen Erfolg.

Wichtig bei der Zielsetzung: die Übereinstimmung mit der Unternehmensstrategie und die Verzahnung der Teilziele aller Teams. So schafft man ein schlagkräftiges Ganzes.

Was macht unser Team aus, was jede Gruppe? Wer kann was leisten? Was machen wir bei Unwägbarkeiten, was bei Konflikten? Wie wollen wir kooperieren, in welcher Struktur und wie macht es am meisten Spaß?

Teams bestehen aus Individuen mit jeweils eigener DNA. Jeder ist anders. In Stufe 3 lernen die Individuen sich zu schätzen und zu akzeptieren. Die Kunst dabei: die Stärken so zu aktivieren, dass mehr dabei herauskommt, als die Summe der Teile.